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(Foto: in-GmbH)

Projekt "SmartEnergyHub": in-GmbH aus Konstanz stellt erste Ergebnisse auf der CeBIT vor

22. Feber 2016 | 11:02 Autor: punctum pr Österreich, Deutschland

Konstanz (D) Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert das Forschungsprojekt „SmartEnergyHub“. Hierbei handelt es sich um eine Smart Data-Plattform zum Energiemanagement. Ziel ist es, den Wachstumsmarkt Big Data für die deutsche Wirtschaft besser zu erschließen. Die in-integrierte informationssysteme GmbH ist als Spezialist für IoT- Plattformen, Visualisierung und Managementleitsysteme am Projekt beteiligt. Das Unternehmen bringt dabei sein Know-how aus dem Bereich der Anbindung und Verarbeitung von Realtime-Daten sowie der Visualisierung ein.

Gemeinsam mit den Konsortial- und Forschungspartnern stellt die in-GmbH den Prototypen des SmartEnergyHub auf der CeBIT 2016 (14. bis 18. März in Hannover) in Halle 6 am Stand C38 vor.

Das dreijährige Vorhaben SmartEnergyHub erhielt den Zuschlag als förderungswürdiges Projekt vom BMWi, da der nutzenorientierte Ansatz überzeugte. Auf Basis von Sensordaten ist ein prognose- und marktbasiertes Energiemanagement möglich. Mittels dieser gewonnenen Daten erhalten Energiemanager einen konsolidierten Überblick sowie eine Entscheidungshilfe. So lassen sich Energieerzeugung, -verbräuche und Netzauslastung beispielsweise durch Lastverschiebungen und Lastspitzenmanagement optimieren. Adressiert werden damit Infrastrukturbetreiber und Energieverbünde wie Flughäfen, Stadtwerke und energieintensive Unternehmen. Der Startschuss für das erste Pilotprojekt fiel am Stuttgarter Flughafen.

Auf der diesjährigen CeBIT präsentieren die Beteiligten die prototypische Umsetzung des SmartEnergyHub und aktuelle Ergebnisse aus dem Projekt. So informieren sie unter anderem über die Themen Visualisierung von Energiedaten, Bedarfsprognosen und Systemoptimierung.

Das Internet der Dinge sichtbar und nutzbar machen
Bei der Gewinnung von relevanten Sensordaten aus der Energieversorgung, Umwelt und Gebäuden sowie der zentralen schnellen Verarbeitung bis hin zur Visualisierung und zum Bedienereingriff trägt die in-GmbH eine der Schlüsseltechnologien bei. Die weiteren Beteiligten am Projekt sind Fichtner IT Consulting AG als Konsortialführer, Seven2one als Industriepartner, das Fraunhofer IAO als Forschungspartner und der Flughafen Stuttgart als Anwendungspartner. Zahlreiche weitere Anwendungspartner sind über einen Anwenderkreis eingebunden, der zweimal jährlich stattfindet.

SmartEnergyHub soll die Potenziale aus der Energieoptimierung als Cloud-basierte Services für einen breiten Anwenderkreis nutzbar machen. Anforderungen, die sich aus dem Projekt SmartEnergyHub ergeben, fließen auch in die IoT-Plattform sphinx open online ein – diese kommt bereits für die Betriebsmittelüberwachung, beim Energie-Monitoring und für Industrie 4.0-Anwendungen zum Einsatz. Weitere digitale Services, wie z.B. zur Prognose und Energieoptimierung, werden an diese Plattform angebunden werden können.

Die IoT- Plattform sphinx open online macht das Internet der Dinge einfach und schnell sichtbar. Die Lösung ermöglicht die Visualisierung in 2D/3D sowie die Anbindung beliebiger Datenquellen und weiterer Services für die digitale Wertschöpfung. Mit sphinx open online werden auf Basis von Realwerten Betriebszustände und Vorgabewerte effektiv überwacht, Alarme ausgelöst, und automatisierbare Aktionen ermöglicht.

    in-integrierte informationssysteme GmbH

    Am Seerhein 8, 78467 Konstanz, Deutschland
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