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Kamen in Kitzbühel zusammen (v.l.): Sammy Salm (Geschäftsführer Best of the Alps), Gerhard Walter (Direktor Kitzbühel Tourismus), Signe Reisch (Präsidentin Kitzbühel Tourismus), Peter Nagel (Direktor Tourismus Garmisch-Partenkirchen) und Peter Egger (Präsident Grindelwald Tourismus). (Foto: Kitzbühel Tourismus)

Best of the Alps: Strategiemeeting in Kitzbühel

02. September 2015 | 08:11 Autor: pro.media kommunikation Österreich, Deutschland, Schweiz, Tirol

Kitzbühel (A) Im Rahmen des jährlichen Best-of-the-Alps-Treffens kamen europäische Top-Tourismusdestinationen in Kitzbühel zusammen, um Weichen für die Zukunft zu stellen und die Strategie für die nächsten Jahre abzustimmen. Best of the Alps vereint dabei namhafte Alpenorte, die im touristischen Bereich vorbildhaft für den gesamten Alpenraum zwischen Wien und Nizza wirken soll.

Neben Kitzbühel gehören St. Anton am Arlberg, Lech Zürs am Arlberg, St. Moritz, Zermatt, Seefeld, Garmisch-Partenkirchen, Grindelwald, Cortina-d'Ampezzo, Davos, Megève und Chamonix/Mt. Blanc dem Zusammenschluss an.

Nach sieben Jahren kehrte das jährliche Treffen der Best-of-the-Alps-Destinationen wieder nach Kitzbühel zurück. Bei einem dreitägigen Meeting kamen die zwölf touristischen Regionen zum Ehrfahrungsaustausch zusammen, um die zukünftige Ausrichtung festzulegen. Der Austausch bezüglich der Marktbearbeitung in Übersee und Asien wurden genauso diskutiert, wie das Thema Ganzjahresdestination, also die Erreichung optimaler Auslastung und Wertschöpfung auch in schwachen Monaten.

„Es war uns eine Freude, dass wir die europäischen Topdestinationen bei uns in Kitzbühel zum Best-of-the-Alps-Jahresmeeting begrüßen durften. Best oft the Alps, als gemeinsamer Auftritt, ist für uns wichtig, besonders in Übersee und Asien. Die Vereinigung bietet eine große Chance für uns alle“, erklärt Signe Reisch, Präsidentin Kitzbühel Tourismus. „In Zukunft wollen wir besonders die asiatischen Märkte stärker bearbeiten. Wir profitieren dabei von den Erfahrungen unserer Best-of-the-Alps-Partner und vom Austausch auf Augenhöhe. Auch werden wir durch dieses Netzwerk in Märkten wie Brasilien reüssieren können“, ergänzt Gerhard Walter, Direktor Kitzbühel Tourismus.

Gemeinsam statt einsam
„Es ist wichtig, gemeinsam zu definieren, wie wir uns von den anderen Orten differenzieren können. Wir von Best of the Alps sehen den Schlüssel dabei im ‚Story-telling‘, also im Erzählen von Geschichten. Jeder Ort verfügt über einen großen Fundus an Geschichten. Diese tragen wir zusammen und machen sie nun auf unserer Homepage zugänglich,“ erläutert Best-of-the-Alps-Geschäftsführer Sammy Salm.

Auch für Garmisch-Partenkirchen sei das Netzwerk, das Best of the Alps bietet, extrem wichtig, wie Peter Nagel, Direktor Tourismus Garmisch-Partenkirchen, betont. „Es ist sicher ein ‚Kuriosum‘, dass Destinationen, die genau genommen in Konkurrenz zueinander stehen, miteinander eine so wichtige und lohnende Plattform für alle Mitglieder schaffen. Gemeinsam können wir Maßnahmen umsetzen, die beispielsweise Garmisch-Partenkirchen als Region alleine vom Volumen her nicht verwirklichen könnte.“ Nagel ist davon überzeugt, dass es wichtig sei, vom „Old school“-Tourismus wegzusteuern. Im Tourismus dürfe man nicht stehen bleiben und sich auf immer die gleichen Maßnahmen mit immer den gleichen Instrumenten verlassen. „Wir profitieren davon, dass sich alle Best-of-the-Alps-Partner mit ihren Auftritten und bei der Marktbearbeitung abstimmen“, so Nagel.

„Austausch und Diskussion bringen die Best-of-the-Alps-Destinationen weiter“, ist auch Peter Egger, Präsident Grindelwald Tourismus, überzeugt. „Mit der Entwicklung des Euros beißen wir auf harten Stein. Die Prognose ist, dass 30 Prozent weniger Euro-Gäste in die Schweiz kommen – immer mehr Schweizer Gäste fahren in den Euro-Raum. Wir in Grindelwald profitieren vor allem von den Synergien, die durch Best of the Alps möglich sind, um auf eigenen und insbesondere auf asiatischen Märkten neue Gäste zu suchen.“ Egger spricht die immer weiter fortschreitende Internationalisierung an, die USA und Asien werden stärkere und wichtigere Märkte.

Mit der Exklusivität  des Zusammenschlusses – insgesamt zwölf Destinationen gehören dem Verein an – stehe die Marke für ein Qualitätsversprechen. In allen Destinationen konnten zuletzt insgesamt 22 Millionen Nächtigungen verzeichnet werden – damit sind rund 40 Prozent des Angebots in der Vier- und Fünfsterne-Kategorie im Bereich „alpine Destinationen“ abgedeckt.

    Kitzbühel Tourismus

    Hinterstadt 18, 6370 Kitzbühel, Österreich
    +43 5356 6666-0

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    Tourismusverband St. Anton am Arlberg

    Dorfstraße 8 , 6580 St. Anton a. Arlberg, Österreich
    +43(0)5446 22690
    info@stantonamarlberg.com

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    Lech-Zürs Tourismus GmbH

    Dorf 2, 6764 Lech, Österreich
    +43(0)5583 2161 229
    presse@lech-zuers.at

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    Engadin St. Moritz

    Via San Gian 30, 7500 St. Moritz, Schweiz
    +41 (0) 81 830 00 01
    ecommerce@estm.ch

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    Zermatt Tourismus

    Bahnhofplatz 5, 3920 Zermatt, Schweiz
    +41 (0) 27 966 81-00
    info@zermatt.ch

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    Tourismusverband Olympiaregion Seefeld

    Klosterstr. 43, 6100 Seefeld, Österreich
    +43 5 0880-0

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    Garmisch-Partenkirchen Tourismus

    Rathausplatz 1, 82467 Garmisch-Partenkirchen, Deutschland
    +49 (0) 8821 910-0
    online@gapa.de

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    Grindelwald Tourismus

    Dorfstrasse 110, Postfach 124, 3818 Grindelwald, Schweiz
    +41 (0) 33 854 12-12
    touristcenter@grindelwald.ch

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    Destination Davos Klosters, Tourismus- und Sportzentrum

    Talstrasse 41, 7270 Davos, Schweiz
    +41 81 4152121-0

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