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Szikora Levente von der ungarischen Investitionsagentur, Péter Szabó, Geschäftsführer von FAG Magyarország Ipari Kft., der ungarische Außenminister Péter Szijjártó, Prof. Dr. Rainer Lindner, CEO Mittel- und Osteuropa bei Schaeffler, Róbert Ésik, Präsident der ungarischen Investitionsagentur und Dr. Barcsa Lajos, stellvertretender Bürgermeister von Debrecen, freuen sich über die Investition zur Erweiterung des Schaeffler-Werkes in Debrecen.

Größter Arbeitgeber in Debrecen: Schaeffler erweitert Werk in Ungarn

18. April 2016 | 13:14 Autor: Schaeffler Österreich, Deutschland, Niederösterreich

Berndorf/Debrecen (A/H) Mit dem Bau einer neuen Produktionshalle im ungarischen Debrecen erhöht die Schaeffler Gruppe ihre Kapazitäten. Die Grundsteinlegung ist noch in diesem Jahr geplant, die ersten Produkte sollen in der zweiten Jahreshälfte 2017 ausgeliefert werden. Das Projekt ist auch für die ungarische Wirtschaft von großer Bedeutung.

Das zur Schaeffler Gruppe gehörende Werk FAG Magyarország Ipari Kft. in Debrecen wird erweitert. Mit dem Bau einer neuen Produktionshalle reagiert der Automobilzulieferer auf die steigende Nachfrage für Wälzlager in Europa.

Innovative Technik
Die neue Fertigungsstätte wird unter anderem mit Maschinen mit modernster Schleiftechnologie zur Herstellung von Wälzlagern ausgestattet. Das Produktionsvolumen im ungarischen Werk steigt um etwa 50 Prozent. In den nächsten Jahren soll zudem die Zahl der Mitarbeiter um etwa 500 steigen. Schaeffler entwickelt sich damit zum größten Arbeitgeber in der Region.

Ungarische Regierung fördert Investition
Schaeffler investiert insgesamt rund 80 Millionen Euro in die Erweiterung des Werkes. Die ungarische Regierung fördert und unterstützt das Vorhaben, das in der vergangenen Woche im Ministerium für auswärtige Angelegenheiten und Außenwirtschaftsbeziehungen in Budapest vorgestellt wurde. "Mittel- und Osteuropa ist von zentraler Bedeutung für die Schaeffler Gruppe. In Ungarn haben wir hervorragende Bedingungen für unsere Produktion und Investitionen. Wir danken der ungarischen Regierung für ihre nachhaltige Unterstützung unserer Aktivitäten", betonte Professor Dr. Rainer Lindner, CEO der Subregion Mittel- und Osteuropa bei Schaeffler, bei diesem Treffen mit dem ungarischen Außenminister Péter Szijjártó in Budapest.

Steigender Kundenbedarf für Wälzlager
Voraussichtlich im Spätsommer dieses Jahres erfolgt die Grundsteinlegung für den Erweiterungsbau. Die ersten Teile aus der neuen Produktionsstätte sollen in der zweiten Jahreshälfte 2017 ausgeliefert werden. "Mit der Investition am Standort Debrecen erhöht die Schaeffler Gruppe die Kapazitäten für den europäischen Markt. Wir decken so den wachsenden Wälzlager-Bedarf der Kunden aus dem Automobil-Bereich noch zuverlässiger und schneller. Unser Ziel ist, uns noch kundenorientierter auszurichten", sagt Dietmar Heinrich, CEO Europa von Schaeffler.

Das Werk in Debrecen
Die Produktionsstätte in Debrecen ist eines von zwei Schaeffler-Werken in Ungarn. Rund 1.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellen bei FAG Magyarország Ipari Kft. vor allem Wälzlager für die Automobilindustrie her. Produziert werden Lager mit einem Durchmesser von bis zu 120 Millimetern für die Region Europa.

  • Die Fotomontage zeigt den geplanten Erweiterungsbau mit dem dunkelgrauen Dach direkt neben der bestehenden Produktionshalle des Schaeffler-Werkes im ungarischen Debrecen.
    uploads/pics/01_37.jpg

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