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v.l.: Patrick Settele (Settele Schwäbische Spezialitäten), Rafael Baur (wenglor sensoric), Florian Wassel (TOWA), Jana Hauck (Friedrichshafener Institut für Familienunternehmen), Reinhard Prügl (Inhaber des Lehrstuhls für Innovation, Technologie & Entrepreneurship an der Zeppelin Universität Friedrichshafen), Michaela Adami-Schrott (TISA Spedition AG), Alexander Abbrederis (pratopac)

"Nachfolge in Familienunternehmen - Theorie vs. Praxis": Unternehmerischer Austausch von TOWA und Zeppelin Universität Friedrichshafen

04. März 2016 | 10:44 Autor: ikp Österreich, Deutschland, Vorarlberg

Bregenz/Friedrichshafen (A/D) Die Digital Agentur TOWA und das Institut für Familienunternehmen der Zeppelin Universität Friedrichshafen luden zum unternehmerischen Austausch in Bregenz ein. Der dritte Teil der Impresario-Veranstaltungsreihe stand im Zeichen von „Nachfolge in Familienunternehmen – Theorie vs. Praxis“. Mehr als 50 Gäste aus Wirtschaft und Wissenschaft folgten der Einladung.

Ein Familienunternehmen an Nachfolger/innen „aus den eigenen Reihen“ zu übergeben bringt Herausforderungen mit sich. Wie diese aussehen können und welche Erfahrungen Nachfolger/innen gemacht haben, waren Themen bei der halbjährlich stattfindenden Impresario-Veranstaltung am 3. März 2016 in den Räumlichkeiten der Digital Agentur TOWA in Bregenz. Gemeinsam mit der Zeppelin Universität Friedrichshafen organisierte TOWA den unternehmerischen Austausch mit dem Titel „Nachfolge in Familienunternehmen – Theorie vs. Praxis“. Mehr als 50 exklusiv geladene Gäste folgten der Einladung. „Die Veranstaltungsreihe Impresario richtet sich an Unternehmer und Unternehmerinnen, die mit- und vorausdenken. Dabei verbinden wir Unternehmertum mit Wissenschaft – das ermöglicht uns zwei verschiedene Sichtweisen auf aktuelle Themen“, informiert Florian Wassel, Geschäftsführer von TOWA. Eine Einführung in das Thema gab Jana Hauck, MA, Mitarbeiterin am Friedrichshafener Institut für Familienunternehmen, mit ihrem Impulsvortrag „Forschung zur Nachfolge in Familienunternehmen – Ein Blick hinter die Kulissen“. Auf die wissenschaftliche Darstellung folgte die Podiumsdiskussion „4 Blickwinkel – 1 Thema“. Nachfolger/innen von Familienunternehmen – Mag. Michaela Adami-Schrott (TISA Spedition AG), Mag. Alexander Abbrederis (pratopac), Patrick Settele (Settele Schwäbische Spezialitäten) und Rafael Baur (wenglor sensoric) – gaben Einblicke in die Praxis und berichteten von ihren persönlichen Erfahrungen im familiären Übergabeprozess. Durch die Diskussion führte Prof. Dr. Reinhard Prügl, Inhaber des Lehrstuhls für Innovation, Technologie & Entrepreneurship an der Zeppelin Universität Friedrichshafen.

Der Einladung von TOWA und der Zeppelin Universität Friedrichshafen folgten unter anderem Thomas und Edgar Sohm (Carini), Paul Senger Weiss (Gebrüder Weiss), Markus Raith (Russmedia), Hermut Kormann (ZU und ehemals VOITH AG), Michael Meier (Schindler Parent), Simon Hefel (Hefel Technik) und Richard Waibel (Waibel Berufsbekleidung).

  • Simon Hefel (Hefel Technik) und Richard Waibel (Waibel Berufsbekleidung)
    uploads/pics/TOWA-Fam.unternehmen027_print.jpg
  • Paul Senger-Weiss (Gebrüder Weiss) und Jana Hauck (Zeppelin Uni)
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  • Maria Schneider und Mare Hojc (beide TOWA) (Fotos: Dietmar Mathis)
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